Saftige Supraschnitten – der perfekte Restekuchen mit Schokolade und Nüssen
Kennst du das auch? Man hebt ein Rezept auf, weil es richtig lecker klingt – und dann liegt es jahrelang im Ordner, unbeachtet und vergessen. Genau so ging es mir mit diesen Supraschnitten. Die Zutatenkombination klang immer schon vielversprechend: Schokolade, Nüsse, Butter, ein fluffiger Teig. Aber aus Bequemlichkeit wurde es dann doch wieder der Standardkuchen. Bis ich kürzlich eigentlich etwas anderes gesucht habe – und mir dieses Rezept wieder in die Hände gefallen ist.
Resteverwertung deluxe – für Schokolade, Nüsse und mehr
Die Supraschnitten sind ein echtes Highlight für alle, die übrig gebliebene Schokoweihnachtsmänner oder Osterhasen sinnvoll einsetzen möchten. Auch kleine Reste von Nüssen, gehackten Mandeln oder sogar Kokoschips finden hier wunderbar Verwendung. Der Teig ist saftig, locker und bleibt auch über Tage frisch. Du kannst ihn ganz klassisch auf dem (mittleren) Ofenzauberer backen – oder als Muffins oder Brownies zubereiten.
Einfach gemacht – vielseitig serviert
Ob du den Kuchen mit einem Rum- oder Zitronenguss überziehst, mit gehackten Pistazien dekorierst oder sogar Geburtstags-Muffins daraus machst – du kannst die Supraschnitten ganz individuell abwandeln. Wenn du den Guss und Dekoration planst, reduziere am besten die Zuckermenge im Teig ein wenig – so bleibt die Süße in Balance.
Diese Schnitten schmecken Kindern genauso wie Erwachsenen und sind ein perfekter „Notfallkuchen“, wenn du spontan etwas backen willst – mit Zutaten, die du wahrscheinlich sowieso im Vorrat hast. Einfach #sauguadundlecker – und ein echtes „Wiederentdeckt & für genial befunden“-Rezept!
Wenn du gern mit Resten backst, probiere auch meine Schoko-Kirsch-Muffins – perfekt zur Verwertung von übrig gebliebener Schokolade!
Pampered Chef Produkte in diesem Rezept
Häufige Fragen zu den Supraschnitten
Am besten eignet sich alles, was gerade da ist – übrig gebliebene Weihnachtsmänner, Osterhasen oder sonstige Schokoreste. Ich mag es persönlich am liebsten, wenn die Stücke nicht zu fein gehackt sind, damit man noch hin und wieder auf ein größeres Schokostück beißt. Grob zerkleinern reicht völlig.
Ja, das geht wunderbar. Für den großen Ofenzauberer „James” verdoppelst du einfach alle Zutaten – alles andere bleibt gleich
Das Originalrezept sieht 100 g Zucker vor, ich nehme meist nur 75 g. Wer den Kuchen noch mit einem süßen Guss und Dekoration wie Smarties versehen möchte, kann problemlos auf 50 g reduzieren – so bleibt die Süße in Balance.
Ja, der Teig eignet sich sehr gut für Muffins – oder auch für Brownies. Einfach in die Muffinform Deluxe füllen und die Backzeit entsprechend etwas kürzer halten.
Der Teig ist schön saftig und locker – die Schnitten bleiben auch über mehrere Tage frisch. Am besten bewahrst du sie abgedeckt bei Zimmertemperatur auf, zum Beispiel in einer Kuchendose oder abgedeckt mit Frischhaltefolie. In den Kühlschrank müssen sie nicht – dort würden sie eher trocken werden.





