Pikanter Reissalat mit Sahne-Curry-Dressing für die Grillparty
Dieser Salat ist bei uns ein echter Klassiker, der bei größeren Partys einfach nicht fehlen darf. Ich mache ihn immer wieder, weil er jedes Mal gut ankommt und dabei so wunderbar wandelbar ist. Du magst keine Mandarinen? Dann nimm Äpfel, Ananas oder lass die Frucht ganz weg. Kein Mais? Einfach Karotten nehmen. Du siehst — bei den Zutaten bist du völlig frei.
Was diesen Reissalat besonders macht
Das eigentliche Highlight ist das Dressing. Curry, Chili und Pfeffer geben ihm eine tolle Würze, ohne zu scharf zu sein. Es kommt ganz ohne Mayonnaise aus und hält sich dadurch problemlos ein paar Tage im Kühlschrank. Das ist bei einer Grillparty Gold wert, denn ich bereite ihn am liebsten schon am Vortag zu. So hat er Zeit zum Durchziehen und schmeckt am nächsten Tag noch besser.
Gut vorbereiten, entspannt genießen
Ich bereite den Salat am liebsten für 8 bis 10 Personen zu. Das passt gut zu einer größeren Runde und die Zutaten sind so bemessen, dass es weder zu wenig noch zu viel wird. Wer ihn für weniger Personen machen möchte, halbiert die Menge einfach.
Ich serviere den Reissalat übrigens gerne in den isolierten Servierschüsseln von Pampered Chef. Dort bleibt er auch auf dem Grillbuffet lange frisch und kühl — und sieht dabei noch gut aus.
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Pampered Chef Produkte in diesem Rezept
3,8 Liter isolierte ServierschüsselAufbewahren, mixen, abmessen
2,4 Liter isolierte ServierschüsselAufbewahren, mixen, abmessen
Edelstahl-Rührschüssel-SetAufbewahren, Mixen, Abmessen
Gemüsefix Mandolineschneiden
großes Schneidebrett mit SaftrilleHelfer
Häufige Fragen zum pikanter Reissalat
Ja, sogar sehr empfehlenswert. Durch das Durchziehen über Nacht verbinden sich die Aromen noch besser. Am nächsten Tag kurz abschmecken und bei Bedarf etwas nachwürzen.
Das lässt sich ganz nach Geschmack anpassen. Mit der angegebenen Menge Chili bekommt er eine leichte Schärfe, die aber nicht dominiert. Wer es milder mag, lässt die Chili einfach weg oder reduziert sie.
Langkornreis oder Basmati funktionieren am besten, weil die Körner schön locker bleiben und nicht zusammenkleben. Wichtig ist, den Reis nach dem Kochen gut auskühlen zu lassen.
Gut abgedeckt hält er sich zwei bis drei Tage im Kühlschrank. Am ersten Tag nach der Zubereitung schmeckt er erfahrungsgemäß am besten.
Ja. Wer kein Fleisch möchte, kann stattdessen gebratenen Tofu oder Kichererbsen nehmen. Der Salat funktioniert dann genauso gut als vegetarische Variante.