Frühling liegt in der Luft – und mit ihm der würzige Duft von frischem Bärlauch! Wenn du Bärlauch genauso liebst wie ich, solltest du unbedingt diese einfache Bärlauchpaste ausprobieren. Sie ist nicht nur super aromatisch, sondern auch eine tolle Möglichkeit, die kurze Bärlauchsaison kulinarisch zu verlängern.
Die Paste besteht aus nur wenigen Zutaten, ist blitzschnell gemacht und hält sich im Kühlschrank mehrere Wochen – ideal also für alle, die spontan Bärlauchbutter, Pesto, Dips oder Marinaden zubereiten möchten. Du brauchst nichts weiter als frischen Bärlauch, ein gutes Öl und etwas Salz.
Ich bereite die Bärlauchpaste gerne im Deluxe Blender von Pampered Chef oder im kleinen Multizerkleinerer up & down zu. Damit bekommt sie eine wunderbar cremige Konsistenz – ganz ohne Aufwand. Alternativ funktioniert auch ein einfacher Mixer oder Pürierstab. Wichtig ist nur: der Bärlauch sollte wirklich frisch sein.
Ob als Brotaufstrich, in der Pasta, zum Verfeinern von Suppen oder als Topping für gegrilltes Gemüse – die Bärlauchpaste ist ein echter Allrounder in der Frühlingsküche. Wenn du sie heiß in Gläser abfüllst und mit einer dünnen Schicht Öl versiegelst, hält sie sich besonders lange.
Noch ein Tipp: Wenn du gleich größere Mengen Bärlauch gesammelt hast, kannst du die Paste auch portionsweise einfrieren – zum Beispiel in Eiswürfelformen. So hast du den würzigen Frühlingsgeschmack immer griffbereit.
Also nichts wie raus in die Natur, Bärlauch sammeln (oder auf dem Markt kaufen) und los geht’s mit dem Mixen! Weiter unten findest du das Rezept, Schritt für Schritt erklärt.
Pampered Chef Produkte in diesem Rezept
Deluxe BlenderElektronische Geräte
Up and Down Multizerkleinererelektronische Küchenhelfer
Mix `N Scraper Schaber-SetHelfer
Häufige Fragen zu meiner Bärlauchpaste
Mehrere Wochen – vorausgesetzt, die Paste ist immer mit einer dünnen Schicht Öl bedeckt und du entnimmst Teilmengen nur mit einem sauberen Löffel. Kleine Gläser sind praktisch, weil sie schneller aufgebraucht werden.
Ja, natives Olivenöl extra ist ideal, aber auch ein mildes Rapsöl oder Sonnenblumenöl funktioniert. Der Geschmack wird dann etwas neutraler.
Nein, wenn der Bärlauch frisch ist passiert das nicht. Wichtig ist, ihn nicht zu lange und zu heiß zu verarbeiten – deshalb einfach kurz mixen, fertig.
Sie ist ein echter Allrounder: als Brotaufstrich, in der Pasta, zum Verfeinern von Suppen, als Topping für gegrilltes Gemüse oder als Basis für Dips und Marinaden.
Ja, am besten portionsweise in Eiswürfelformen. So ist immer genau die richtige Menge griffbereit – auch außerhalb der Bärlauchsaison.