Schoko-Milchbrötchen – wie vom Bäcker, nur besser
Mein kleiner Mann – und ich muss zugeben, auch ich – lieben diese weichen Schoko-Milchbrötchen aus dem Supermarkt. Sie sind fluffig, angenehm süß und perfekt für ein schnelles Frühstück oder als süßer Snack zwischendurch. Doch wie bei so vielem fragt man sich irgendwann: Was steckt da eigentlich alles drin?
Genau deshalb habe ich beschlossen, Schoko-Milchbrötchen einfach selbst zu backen. Zugegeben: Ich habe viele Varianten getestet. Sie waren alle gut – aber keiner kam so richtig an das Original heran. Bis mir jemand das Rezept von „CookieundCo“ empfohlen hat. Das habe ich als Basis genommen und nach meinem Geschmack angepasst. Und natürlich werden die Milchbrötchen bei mir auf einer Stoneware gebacken – das macht sie noch einmal perfekter!
Lange Gehzeit, großer Geschmack
Das Rezept braucht etwas Geduld. Die Gehzeiten sind lang, insgesamt zieht sich die Zubereitung über sechs bis sieben Stunden. Aber die aktive Arbeitszeit ist gering – und das Ergebnis überzeugt auf ganzer Linie. Die Schoko-Milchbrötchen sind wunderbar saftig, locker und haben eine herrlich feine Krume. Ich lasse übrigens die Bräunung etwas sanfter ausfallen – das gefällt mir besser als ein dunkler Deckel.
Ein Tipp: Schokolade vorher einfrieren
Ein kleiner Trick macht die Brötchen noch besser: Lege die Schokotropfen vor dem Verarbeiten ins Gefrierfach. So behalten sie ihre Form beim Kneten und sorgen nicht nur für Geschmack, sondern auch für eine schöne Optik. Wer es lieber klassisch mag, kann die Schokolade übrigens problemlos durch eingeweichte Rosinen ersetzen.
Diese selbst gemachten Schoko-Milchbrötchen sind nicht nur besser als gekauft – sie sind auch ein echtes Highlight für Groß und Klein. Und natürlich: #sauguadundlecker.
Wenn du gerne fluffiges Hefegebäck backst, probiere unbedingt auch mein Rezept für die Bienenstichdonuts aus der Donutform – ein kleiner Klassiker mit Wow-Effekt!
Pampered Chef Produkte in diesem Rezept
Häufige Fragen zu den Schoko-Milchbrötchen
Ja, einfach 5 g zusätzliche frische Hefe verwenden. Die Gehzeit kann sich dann leicht verkürzen, also den Teig im Blick behalten.
Die Brötchen direkt nach dem Backen unter einem leicht feuchten Küchentuch auskühlen lassen – so bleibt die Kruste zart und die Oberfläche wird nicht trocken.
Ja, sie lassen sich hervorragend einfrieren. Nach dem vollständigen Auskühlen einzeln verpacken und bei Bedarf bei Zimmertemperatur auftauen oder kurz aufbacken.
Eingeweichte Rosinen, getrocknete Cranberries oder gehackte Nüsse passen gut als Alternative und funktionieren im Teig genauso gut.
Gefrorene Schokodrops behalten beim Kneten ihre Form und schmelzen nicht – so entsteht keine Marmorierung im Teig.





