Wenn der Duft von frisch gebackenen Apfeltaschen durchs Haus zieht, kann ich nur schwer widerstehen. Weicher Hefeteig, eine fruchtige Apfelfüllung mit Zimt und zum Schluss ordentlich Puderzucker, mehr braucht es für mich bei diesem Gebäck eigentlich nicht.
Meine Apfeltaschen werden nicht aus Blätterteig gemacht, sondern aus einem klassischen Hefeteig. Dadurch werden sie weich und fluffig und erinnern ein bisschen an süße Teilchen vom Bäcker. Die Füllung besteht aus geriebenen Äpfeln, Zucker und Zimt. Wer mag, gibt zusätzlich Rosinen oder grob gehackte Walnüsse dazu.
Zum Formen rolle ich die einzelnen Teigportionen mit dem Teigroller von Pampered Chef oval aus. Eine Seite wird eingeschnitten, auf die andere kommt die Apfelfüllung. Beim Aufrollen entsteht dadurch das typische Muster auf der Oberseite.
Welche Äpfel eignen sich für Apfeltaschen?
Für die Füllung verwende ich am liebsten säuerliche Äpfel. Sie bilden einen schönen Gegensatz zum süßen Hefeteig und zum Puderzucker. Die Äpfel werden grob gerieben und anschließend zusammen mit Zimt und Zucker kurz aufgekocht.
Wichtig ist, dass die Apfelfüllung anschließend vollständig auskühlt, bevor sie auf den Hefeteig kommt. Erst danach gebe ich nach Belieben Rosinen oder Walnüsse dazu. So kannst du die Apfeltaschen ganz einfach an euren Geschmack anpassen.
Apfeltaschen auf der Stoneware backen
Besonders gerne backe ich die Apfeltaschen auf der Stoneware. Je nachdem, welche Größe du verwendest, kannst du die Teiglinge mit etwas Abstand darauf verteilen. Während des Backens gehen sie noch einmal schön auf und bekommen eine goldbraune Oberfläche.
Nach dem Backen lasse ich sie etwas abkühlen und bestäube sie großzügig mit Puderzucker. Lauwarm schmecken sie besonders gut, aber auch vollständig ausgekühlt sind sie perfekt zum Kaffee oder als süßes Gebäck für unterwegs.
Du backst gerne mit Äpfeln? Dann probiere auch meinen saftigen Apfelkuchen zu Ostern oder schau bei meinen weiteren Rezepten für Kuchen und süßes Gebäck vorbei.
Pampered Chef Produkte in diesem Rezept
Häufige Fragen zu den Apfeltaschen aus Hefeteig
Ja. Frisch und noch leicht lauwarm schmecken sie zwar am besten, du kannst die Apfeltaschen aber auch am Vortag backen. Bewahre sie nach dem vollständigen Auskühlen gut verpackt auf und bestäube sie bei Bedarf vor dem Servieren noch einmal frisch mit Puderzucker.
Ja. Lass die gebackenen Apfeltaschen vollständig auskühlen und friere sie anschließend gut verpackt ein. Nach dem Auftauen kannst du sie kurz aufbacken und anschließend frisch mit Puderzucker bestäuben.
Besonders gut eignen sich säuerliche und eher feste Apfelsorten, die beim Erhitzen nicht sofort vollständig zerfallen. Zum Beispiel Boskoop, Elstar oder Braeburn passen gut zur süßen Hefeteighülle.
Achte darauf, nicht zu viel Füllung auf die einzelnen Teigstücke zu geben und die Ränder beim Formen gut anzudrücken. Außerdem sollte die gekochte Apfelfüllung vollständig ausgekühlt sein, bevor du die Taschen füllst.
Ja. Rosinen und Walnüsse sind bei diesem Rezept nur eine Ergänzung. Du kannst sie problemlos weglassen und die Apfeltaschen ausschließlich mit der Apfel-Zimt-Füllung zubereiten.






