Bei uns gibt es Sonntagmittag oft nur Kleinigkeiten. Sei es weil es am Nachmittag noch Kuchen oder Eis gibt – oder weil wir am frühen Nachmittag noch grillen wollen. Da wird dann ganz oft nach diesen Pizzalini gefragt. Sicherlich kennt ihr die kleinen Minipizzen von namhaften Herstellern aus dem Tiefkühlfach.
Mein Kleiner Sohn hat die Liebe dafür im Kindergarten entdeckt. Dort gibt es die Minipizzen oft zu Geburtstagsfeierlichkeiten. Zuerst hat er die homemade Pizzalini ja recht vorsichtig probiert. Aber jetzt sind die ihm lieber als die gekauften.
Die Menge des Teiges im Rezept reicht euch für 36 Minipizzen aus der Brownieform oder Muffinform. Reste davon kann man auch gut am nächsten Tag kalt essen. Oder das letzte Blech davon nicht ganz durchbacken und einfrieren – dann hat man im Falle des großen und urplötzlichen Verhungerns des Kindes schnell mal was griffbereit.
Am beliebtesten bei uns sind die Pizzalini nur mit Tomatensoße und Käse. Allerdings kann man wirklich alles drauflegen was gerade so rumschwirrt.
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Pampered Chef Produkte in diesem Rezept
Häufige Fragen zu meinen Pizzalini
Die Teigmenge reicht für genau 36 Stück aus der Muffinform.
Ja, am besten nicht ganz durchbacken und dann einfrieren. So habt ihr bei Bedarf schnell etwas griffbereit.
Bei uns sind sie am beliebtesten mit nur Tomatensoße und Käse. Aber eigentlich funktioniert alles, was gerade im Kühlschrank ist.
Ja, Reste schmecken auch am nächsten Tag noch kalt – praktisch für ein schnelles Mittagessen zwischendurch oder für die Pausenbox.





