Mini-Nusshörnchen gibt´s bei uns öfter mal. Vor allem, wenn ich weiß, dass ich die nächsten Tage mal Besuch bekomme, aber nicht ganz genau weiß wann. Oder wenn man was kleines auf die Hand mal ganz gut vertragen kann. Sie sind quasi Nervennahrung auf Vorrat. Auch auf der Kaffeetafel machen sie sich ganz gut als Fingerfood. Mit einem Haps sind sie im Mund – und vor allem Kinder bedienen sich sehr gerne daran. Daher kommen sie auch ab und an einfach mit in die Kindergartenbox – und mein Sohn freut sich dann immer ganz besonders.
Dabei sind sie ganz einfach nachzumachen und vor allem bestehen sie aus lauter Zutaten die man eh immer zu Hause hat. Wenn man keinen Frischkäse zu Hause hat nimmt man einfach Quark, Schmand oder 10%igen Joghurt. Das klappt alles ganz wunderbar. Daher liegen sie bei mir im Ordner “schnell, unkompliziert und ohne viel Schnick-schnack” abgespeichert. Liebt ihr diese Rezepte genauso wie ich? Wenn ja dann lasst mich gerne an eurer “Ruck-zuck und immer alles zuhause-Rezeptsammlung” teilhaben. Denn von diesen Rezepten kann man meiner Meinung nach nie zu viel haben!
Ihr liebt es lieber etwas exotisch? Dann mischt die Nüsse mit Pistazien oder mit Kokosflocken – beides ist super lecker. In der Vorweihnachtszeit gebe ich gerne auch noch etwas Spekulatiusgewürz oder Lebkuchengewürz mit zur Nuss-Zuckermischung.
Aus der angegebenen Menge der Zutaten bekommt ihr ca. 32 Mini-Nusshörnchen raus. Ihr könnte die Zutaten aber auch gut verdoppeln.
Ihr solltet bei der Zubereitung nur nicht die Geduld verlieren. Je länger der Teig ruht desto besser lässt er sich ausrollen. Also lieber den Teig schon am Vorabend machen und über Nacht im Kühlschrank stehen lassen. Wenn ihr diese Zeit nicht habt: zwei Stunden sollte er aber mindestens im Kühlschrank stehen!
Viel Spaß beim nachbacken! Und wie immer freue ich mich über Feedback von euch!
Pampered Chef Produkte in diesem Rezept
Häufige Fragen zu den Mini-Nusshörnchen
Mindestens 2 Stunden, besser über Nacht. Der Teig wird dadurch deutlich geschmeidiger und lässt sich sauber ausrollen. Wenn du diesen Schritt abkürzt, wirst du beim Verarbeiten merken, dass der Teig schneller reißt oder klebt.
Ja. Quark, Schmand oder auch Joghurt mit 10 % Fett funktionieren gut. Der Unterschied liegt eher in der Konsistenz. Mit Joghurt wird der Teig etwas weicher, mit Quark etwas fester.
Klassisch sind Haselnüsse oder Walnüsse. Du kannst aber problemlos variieren, zum Beispiel mit Pistazien oder Kokosflocken. Geschmacklich funktioniert das, strukturell bleibt das Rezept stabil.
In einer gut verschlossenen Dose halten sie sich mehrere Tage frisch. Wichtig ist, dass sie vollständig ausgekühlt sind, bevor du sie verpackst, sonst werden sie weich.
Ja, das klappt gut. Am besten frierst du sie nach dem Backen ein. Zum Auftauen einfach bei Raumtemperatur stehen lassen. Kurz im Ofen aufgefrischt schmecken sie fast wie frisch gebacken.
Meist liegt das an zu kurzer Kühlzeit oder zu warmen Zutaten. In dem Fall hilft es, den Teig nochmal für 30–60 Minuten in den Kühlschrank zu legen und beim Ausrollen leicht zu mehlen.
Teig möglichst rund ausrollen und wie eine Pizza in gleich große Stücke schneiden. Wenn die Dreiecke ähnlich groß sind, werden auch die Hörnchen gleichmäßig.
Ja, du kannst die Zuckermenge in der Füllung reduzieren. Beachte aber, dass Zucker auch für die Bindung sorgt. Zu stark reduzieren kann die Füllung trockener machen.
Ja, sie sind perfekt als kleiner Snack. Du solltest nur auf mögliche Nussallergien achten.
Etwa 32 Stück. Wenn du sie größer machst oder den Teig dicker ausrollst, werden es entsprechend weniger.









