Apfeltaler auf der Stoneware

Apfeltaler

Wie kommen denn bei euch in der Familie Äpfel an? Ich liebe sie in allen Varianten – roh, pur, als Mus, als Kuchen, auch deftig zur Leber und und uns … Mein Mann mag sie nur im Kuchen – und der darf nicht zu süß sein. Mein Sohn liebt sie auch – allerdings nur roh …. und als Apfeltaler!

Was bin ich froh, diese kleinen Teilchen gefunden und ausprobiert zu haben. Sie sind total schnell fertig, schmecken lauwarm am Besten. Man kann sie für ganz Gschleckerte mit einer Vanillesoße servieren – oder auch mit einer Kugel Vanilleeis. Sie passen aber auch wunderbar so wie sie sind auf jeden herbstlichen Kuchentisch.

Sie sind wunderbar saftig – dabei ist die Zucker-Zimt-Kruste außenrum aber auch echt knackig am ersten Tag. Wem sie noch zu süß sind der kann gerne noch den Zucker im Teig reduzieren. Auch mit Walnüssen oder gehackten Haselnüssen sind die Apfeltaler lecker. Und selbstverständlich lässt sich das Obst auch beliebig austauschen.

Es ist also mal wieder ein Rezept wie ich es ehrlich liebe: Super wandelbar und easy peasy. Und dabei auch wiederum ruck-zuck fertig mit Zutaten, die man eigentlich immer zu Hause hat! Merkt ihr was? Ich bin mal wieder verliebt in diese tollen Teilchen!

Apfeltaler

Recipe by Beate Sing – Sauguad und Lecker mit Pampered Chef ®
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Zutaten

  • 300 g Mehl

  • 2 TL Backpulver

  • 1 Prise Salz

  • 1/2 TL Zimt

  • 70 g Zucker, evtl. brauner Zucker

  • 200 g Quark, 20%

  • 100 g Rapsöl

  • 2 Äpfel

  • gehackte Mandeln nach Belieben

  • 3-4 EL Zimt-Zucker

Zubereitung

  • Quark, Zucker und Öl mit dem Handrührgerät glatt rühren
  • Salz, Zimt und Backpulver zum Mehl geben und gut vermischen, dann kurz unter den Quark kneten.
  • Äpfel schälen, klein würfeln und zusammen mit den Nüssen unter den Teig kneten
  • Den Teig mit dem großen Portionierer in 10-12 Portionen teilen und mit den Händen zu Ballen formen, dann in Zimt-Zucker wälzen
  • Die Teigballen auf die Stoneware setzen, dabei etwas Luft dazwischen lassen und im vorgeheizten Ofen bei ca. 180 °C Ober-/Unterhitze ca. 20-25 Minuten backen. Die Taler sollen am Ende goldgelb sein
  • Unbedingt warm probieren!!
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Häufige Fragen zu den Apfeltalern

Welche Äpfel eignen sich am besten für die Apfeltaler?

Am besten funktionieren leicht säuerliche Sorten wie Boskop, Elstar oder Braeburn. Sie sorgen für einen guten Ausgleich zur Süße und bleiben beim Backen aromatisch.

Kann ich den Zucker reduzieren?

Ja, das ist problemlos möglich. Du kannst die Zuckermenge im Teig anpassen. Beachte aber, dass die Zucker-Zimt-Kruste dann etwas weniger knackig wird.

Kann ich die Apfeltaler vorbereiten?

Frisch schmecken sie am besten, vor allem lauwarm. Du kannst sie aber gut vorbereiten und kurz im Ofen wieder aufwärmen, dann sind sie fast wie frisch gebacken.

Welche Alternativen gibt es zu Äpfeln?

Du kannst das Obst gut austauschen. Birnen, Zwetschgen oder auch Beeren funktionieren. Wichtig ist, dass das Obst nicht zu viel Flüssigkeit abgibt.

Kann ich Nüsse hinzufügen?

Ja, Walnüsse oder gehackte Haselnüsse passen sehr gut dazu. Sie bringen zusätzlich Biss und ein leicht nussiges Aroma.

Wie bewahre ich die Apfeltaler am besten auf?

Am besten luftdicht verpackt bei Zimmertemperatur. Nach einem Tag wird die Kruste weicher, geschmacklich bleiben sie aber gut.

Kann ich die Apfeltaler einfrieren?

Ja, das funktioniert. Nach dem Auftauen kurz im Ofen erwärmen, dann werden sie wieder etwas knuspriger.

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