Saftiger Bananenkuchen – die beste Resteverwertung für reife Bananen
Kennt ihr das auch? Man kauft Bananen – und plötzlich sind sie braun, weich und keiner will sie mehr essen. Bei uns passiert das regelmäßig. Ich bin sowieso eher der „grüne Bananen“-Typ – sobald sie richtig nach Banane schmecken, sind sie mir schon zu reif. Aber zum Wegwerfen sind sie natürlich viel zu schade!
Meistens mache ich aus solchen Bananen Bananeneis. Aber wenn sogar dafür noch Bananen übrig bleiben, gibt es bei uns diesen saftigen Bananenkuchen mit Schokotropfen. Er ist super schnell gemacht, wunderbar fluffig und schmeckt Groß und Klein. Das Grundrezept stammt ursprünglich von maedchenmutter.de, aber wie immer habe ich es ein wenig auf unsere Bedürfnisse angepasst.
Einfacher Rührkuchen mit viel Aroma
Die Zubereitung ist ganz unkompliziert: Bananen, Öl, Eier und Zucker werden kräftig gemixt, anschließend kommt Mehl, Backpulver und eine Prise Salz dazu – fertig ist der Teig. Für das gewisse Etwas sorgen backfeste Schokostücke, die beim Backen nicht zerlaufen, sondern den Kuchen zusätzlich auflockern und geschmacklich abrunden.
Perfekt für die Kranzform – und wandelbar obendrein
Ich backe diesen Kuchen am liebsten in der Kranzform von Pampered Chef, weil er darin besonders gleichmäßig durchbackt und sich später gut aus der Form lösen lässt. Wer mag, kann den Kuchen mit Puderzucker bestäuben oder mit warmer Marmelade und Schokoladenglasur verfeinern. So wird aus der Resteverwertung ein echtes Highlight auf dem Kaffeetisch – #sauguadundlecker eben!
Die Hälfte des Rezeptes reicht wunderbar für den mittleren Ofenzauberer Plus.
Pampered Chef Produkte in diesem Rezept
Häufig gestellte Fragen zum Bananenkuchen
Je reifer, desto besser. Braune, weiche Bananen haben den höchsten Zuckergehalt und geben dem Kuchen sein intensives Bananenaroma. Gelbe oder noch feste Bananen funktionieren zwar, das Ergebnis wird aber deutlich weniger aromatisch.
Ja. Bananen mit einer Gabel zerdrücken oder mit einem Handmixer pürieren, dann Öl, Eier und Zucker unterrühren. Die trockenen Zutaten kurz unterheben – fertig. Die Zubereitung dauert kaum länger als mit dem Thermomix.
Bei Bedarf ein Backtrennmittel verwenden. Ob das nötig ist, hängt vom Zustand der Form ab – eine gut eingebrannte Kranzform braucht meist kein zusätzliches Fett.
Ja, er lässt sich hervorragend einfrieren. Den Kuchen vollständig auskühlen lassen, dann in Scheiben oder am Stück gut verpacken. Bei Zimmertemperatur auftauen lassen – er schmeckt danach genauso saftig wie frisch gebacken.
Gehackte Zartbitterschokolade, Walnüsse, Pekannüsse oder getrocknete Cranberries passen sehr gut. Normale Schokotropfen funktionieren auch, können beim Backen aber leicht zerlaufen und den Teig marmorieren.
Gut verpackt bei Zimmertemperatur hält er sich zwei bis drei Tage und wird dabei sogar noch saftiger. Im Kühlschrank aufbewahrt hält er bis zu fünf Tage.





