Wenn der Frühling kommt, ist eines bei mir in der Küche garantiert: selbstgemachte Bärlauchbutter. Sie ist nicht nur blitzschnell gemacht, sondern auch unglaublich vielseitig – ob als Brotaufstrich, zum Grillen, zu Kartoffeln oder einfach pur auf frischem Baguette.
Das Beste: Du brauchst nur wenige Zutaten. Etwas weiche Butter, frischer Bärlauch und eine Prise Salz – mehr ist gar nicht nötig. Wer mag, kann die Butter mit Zitronenabrieb, Knoblauch oder Chili verfeinern. So hast du in wenigen Minuten eine aromatische Frühlingsbutter, die jedes Gericht aufpeppt.
Ich bereite meine Bärlauchbutter gern im kleinen Zerkleinerer Up & Down von Pampered Chef zu. Damit bekommt sie eine besonders feine Konsistenz, und der Bärlauch verteilt sich gleichmäßig. Natürlich kannst du sie aber auch mit einem Messer hacken und mit der Gabel unterrühren – ganz ohne Küchengeräte.
Besonders beliebt ist die Butter als Begleiter zum Grillen – egal ob zu Fleisch, Gemüse oder einfach auf geröstetem Brot. Auch als Mitbringsel zum Frühlingsbrunch oder als kleines Geschenk aus der Küche kommt sie immer gut an.
Ein praktischer Tipp: Du kannst die Butter wunderbar einfrieren – am besten in kleinen Portionen (z. B. mit Hilfe der Garnierspritze schon direkt als Tupfen). So hast du auch außerhalb der Saison immer etwas Bärlauchgenuss parat.
Weiter unten findest du mein einfaches Grundrezept für Bärlauchbutter – inklusive Tipps zum Verfeinern und Aufbewahren. Also: Bärlauch besorgen, Butter rauslegen und los geht’s!
Pampered Chef Produkte in diesem Rezept
Up and Down Multizerkleinererelektronische Küchenhelfer
GarnierspritzeBacken
Häufige Fragen zu meiner Bärlauchbutter
Im Kühlschrank hält sie sich etwa eine Woche. Eingefroren in kleinen Portionen ist sie mehrere Monate haltbar – so hast du auch außerhalb der Saison noch etwas davon.
Ja, das funktioniert prima. Am praktischsten ist es, sie gleich in kleinen Portionen einzufrieren – zum Beispiel als Tupfen mit der Garnierspritze oder in Silikonförmchen gegossen.
Eine gute, weiche Butter mit hohem Fettgehalt. Die Butter sollte wirklich zimmerwarm sein, damit sie sich gut mit dem Bärlauch verbindet.
Nein, das ist nicht nötig. Frischer, roher Bärlauch gibt der Butter das beste Aroma. Wichtig ist nur, ihn gut zu waschen und trocken zu tupfen.
Sie ist unglaublich vielseitig: als Brotaufstrich, zu Gegrilltem, auf Kartoffeln oder einfach auf frischem Baguette. Mit etwas Zitronenabrieb ist sie auch ein toller Begleiter zu Fisch.