Allerseelenbrezen sind in vielen Regionen Bayerns und Österreichs ein traditionelles Gebäck. Rund um den 2. November – also Allerseelen – werden sie gebacken. Die feinen Hefebrezen mit Anisduft, zarter Süße und einem Hauch Vanille haben eine lange Geschichte. Und sie sind bei uns ein echter Klassiker im Herbst. Ob als Mitbringsel zum Friedhofsbesuch, als kleines Geschenk oder einfach zum Nachmittagskaffee – die Allerseelenbrezen passen wunderbar in diese besondere Jahreszeit.
Mit Pampered Chef gelingt dir dieses traditionelle Hefegebäck besonders gut. Die Stoneware sorgt für eine gleichmäßige Hitzeverteilung. Die Brezen werden von unten schön goldbraun – ganz ohne Backpapier oder zusätzliches Wenden. In diesem Rezept zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du mit wenigen Zutaten und etwas Geduld perfekte Allerseelenbrezen selbst backst.
Das Besondere an diesem Rezept ist nicht nur die Form sondern auch der typische Geschmack durch den ganzen Anis. Die feine Süße harmoniert perfekt mit der zarten Kruste und der fluffigen Krume. Wer mag, kann die fertigen Brezen noch mit Puderzuckerglasur bestreichen. Das verleiht ihnen den typischen Glanz und rundet das Gebäck geschmacklich ab.
Du kannst das Rezept übrigens auch gut vorbereiten. Der Teig lässt sich prima vor dem Frühstück ansetzen. Während der Ofen vorheizt, ruhen die Brezen noch ein wenig – ideal also für einen entspannten Start in den Feiertag. Gebacken wird bei hoher Anfangstemperatur und dann etwas reduziert – das sorgt für eine schöne Kruste und gleichmäßige Bräunung.
Wenn du also ein traditionelles Rezept mit feinem Hefeteig, herbstlichem Charakter und regionaler Verwurzelung suchst, wirst du diese Allerseelenbrezen lieben. Viel Freude beim Backen und Genießen!
Pampered Chef Produkte in diesem Rezept
Edelstahl-Rührschüssel-SetAufbewahren, Mixen, Abmessen
FlammkuchenliebeSparset
großer Ofenzauberer PLUSStoneware
großer runder Stein – White LadyStoneware
großer Pizzazauberer PLUSStoneware
Häufige Fragen zu Allerseelenbrezen
Allerseelenbrezen sind süße Hefebrezen mit Anis, die in Bayern traditionell am 2. November zu Allerseelen gebacken und verschenkt werden.
Sie schmecken leicht süß, aromatisch durch den Anis und sind innen weich, außen zart gebräunt.
Am besten kleine Teigkugeln zu Strängen rollen, die Enden zur Mitte nehmen, einmal um sich selbst wickeln und am Teigbogen andrücken.
Dann sind es aber keine Allerseelenbrezen mehr. Aber ja – du kannst den Anis weglassen oder durch Vanille oder Zitronenabrieb ersetzen, wenn du den Geschmack nicht magst.
Frisch schmecken sie am besten, aber luftdicht verpackt halten sie sich 1–2 Tage. Alternativ ohne Puderzuckerguss einfrieren und nach dem auftauen mit Puderzuckerguss glasieren.