Mürbteigplätzchen

Warum Mürbteigplätzchen jedes Jahr wieder auf dem Tisch landen

Es gibt Rezepte, die begleiten einen, ohne dass man groß darüber nachdenkt. Mürbteigplätzchen gehören für viele genau dazu. Ein bisschen Butter, etwas Zucker, Mehl, ein Ei – mehr braucht es nicht, und trotzdem entsteht etwas, das nach Zuhause schmeckt. Vielleicht, weil der Duft beim Backen sofort an Kindheit erinnert. Vielleicht, weil man beim Ausrollen automatisch anfängt, sich auszutauschen, zu lachen oder Geschichten zu erzählen. Oder weil diese Plätzchen einfach immer funktionieren, egal wie stressig die Adventszeit gerade ist.

Ideal zum Ausstechen, Verzieren und gemeinsam Backen

Der Teig lässt sich wunderbar ausrollen, ohne zu reißen oder an der Unterlage zu kleben. Dadurch sind Ausstecherle in allen möglichen Formen möglich: Sterne, Tannenbäume, Engel, Schneemänner oder, wie in meinem Beispiel, kleine Wichtel. (Affiliate-Link zu den Ausstechern*) Kinder haben daran besonderen Spaß, denn sie können sofort mitmachen und später beim Verzieren ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Ein bisschen Schokolade, Lebensmittelfarbe, Zuckerdekor oder essbarer Glitzer – und schon entstehen individuelle kleine Kunstwerke, die man fast nicht essen mag.

Gelingt auch ohne große Backerfahrung

Was ich an diesem Rezept besonders mag: Es verzeiht fast alles. Solange der Teig gut gekühlt ist, bleibt er stabil, und die Plätzchen behalten beim Backen ihre Form. Auf Stoneware werden sie gleichmäßig gebräunt, ohne harte Ränder oder trockene Stellen. Sobald der Rand leicht goldgelb wird, kann man sie aus dem Ofen nehmen. Nach dem Auskühlen bleiben sie mehrere Tage frisch und mürbe – perfekt zum Vorbereiten, Verschenken oder als kleine Nascherei zum Kaffee.

Und falls du gerne experimentierst: Ein Hauch Zitronenschale, Vanillepaste, Tonkabohne oder Zimt verändert den Geschmack, ohne das Grundrezept zu überladen. So entstehen jedes Mal neue Lieblingsplätzchen, ohne dass du lange suchen musst.

Kurz gesagt: ein unkompliziertes, vielseitiges Rezept, das gute Laune macht – nicht nur zur Weihnachtszeit.

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Mürbteigplätzchen

Recipe by Beate Sing – Sauguad und Lecker mit Pampered Chef ®
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Zutaten

  • 300 g Weizenmehl 550

  • 1 TL Backpulver, gestrichen

  • 100 g Zucker

  • 1 Pck Vanillezucker

  • 1 Prise Salz

  • 1 Ei

  • 175 g weiche Butter

Zubereitung

  • Mehl und Backpulver in einer Schüssel mischen. Dann Zucker, Vanillezucker, Salz, Ei und Butter hinzufügen und alles erst langsam, dann auf höchster Stufe zu einem glatten Teig verkneten.
  • Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für 30–40 Minuten in den Kühlschrank legen.
  • Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Gitterrost wie immer im unteren Drittel.
  • Den Teig portionsweise auf der leicht bemehlte Teigunterlage dünn ausrollen und beliebige Formen ausstechen.
  • Die ausgestochenen Plätzchen auf die Stoneware legen und ca. 12-14 Minuten hell- bis goldgelb backen.
  • Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und nach Wunsch verzieren.

Tipps

  • Zitronenschale, Vanillepaste, Tonkabohne ooder Zimt zugeben und so den Geschmack nach Belieben variieren.
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1Wie dick sollte der Mürbteig ausgerollt werden?

Am besten etwa drei bis vier Millimeter, damit die Plätzchen gleichmäßig backen und stabil bleiben.

Warum muss der Teig ruhen?

Die Kühlzeit sorgt dafür, dass die Butter wieder fest wird. Dadurch lässt sich der Teig besser ausstechen und läuft im Ofen nicht auseinander.

Wie lange bleiben die Plätzchen frisch?

In einer Keksdose halten sie problemlos zwei bis drei Wochenn

Kann man den Teig vorbereiten und einfrieren?

Ja, Teigkugeln oder ausgerollte Teigplatten können bis zu drei Monate eingefroren werden.

Welche Ausstechformen eignen sich besonders gut?

Metallformen mit klarer Kontur ergeben die saubersten Ränder, funktionieren aber natürlich mit jeder Lieblingsform.n

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