Du möchtest wissen, wie du ganz einfach Kokosmilch selber machen kannst? Dann bist du hier genau richtig. Dieses Rezept zeigt dir Schritt für Schritt, wie du mit nur zwei Zutaten eine cremige, aromatische Kokosmilch zauberst – ganz ohne Zusatzstoffe und ohne Dosenabfall.
Hausgemachte Kokosmilch ist nicht nur günstiger als viele gekaufte Varianten, sondern auch viel frischer im Geschmack. Du brauchst dafür lediglich Kokosraspeln und heißes Wasser – mehr nicht! Die Herstellung dauert nur wenige Minuten, und du bestimmst selbst, wie intensiv deine Kokosmilch werden soll.
Ich nutze sie gern für Currys, Smoothies, Porridge oder auch zum Backen – die selbstgemachte Kokosmilch ist super vielseitig und lässt sich sogar aufbewahren oder einfrieren. Wenn du schon einmal eine Dose geöffnet hast und der Inhalt war gräulich oder roch leicht metallisch, wirst du den Unterschied lieben.
Besonders praktisch: Du brauchst kein teures Spezialgerät. Ein normaler Standmixer reicht in der Regel völlig aus – je stärker, desto cremiger wird das Ergebnis. Wenn du einen Deluxe Blender von Pampered Chef hast, gelingt die Kokosmilch natürlich besonders fein. Nach dem Mixen wird die Kokosmasse nur noch durch ein feines Sieb oder ein Passiertuch gedrückt – und fertig ist deine eigene frische Kokosmilch!
Ein kleiner Tipp: Die ausgepressten Kokosraspeln kannst du anschließend noch trocknen und als Kokosmehl weiterverwenden – so bleibt nichts übrig, und du hast gleich ein weiteres selbstgemachtes Produkt für deine Küche.
Probier es aus – selbst Kokosmilch zu machen ist einfacher als gedacht und ein kleiner Schritt in Richtung bewussteres Kochen.
Häufige Fragen zur selbstgemachten Kokosmilch
Ein normaler Standmixer reicht völlig aus – je stärker, desto cremiger wird das Ergebnis. Mit dem Deluxe Blender von Pampered Chef gelingt die Kokosmilch besonders fein, da er die Kokosraspeln sehr gut zerkleinert. Mit dem Thermomix funktioniert es übrigens nicht so gut, weil die Masse dort nicht fein genug wird.
Das 15-minütige Einweichen in kochendem Wasser sorgt dafür, dass die Raspeln aufquellen und das Kokosaroma besser ans Wasser abgeben. So wird die Kokosmilch intensiver im Geschmack und cremiger in der Konsistenz.
Im Kühlschrank hält sie sich 2–3 Tage. Am besten in eine saubere, gut verschlossene Flasche umfüllen. Falls sich oben etwas Fett absetzt, einfach vor der Verwendung gut schütteln – das ist völlig normal.
Ja, das geht problemlos. Einfach portionsweise einfrieren, dann hast du immer die benötigte Menge zur Hand – praktisch zum Beispiel für Currys oder Smoothies.
Die müssen nicht weg! Einfach auf einem Backblech trocknen lassen und als Kokosmehl weiterverwenden. So bleibt nichts übrig und du hast gleich ein zweites selbstgemachtes Produkt.
